Wird geladen...
Wird geladen...
Kooperationsmodelle für Forschungsinstitute: Gemeinsame Entwicklung von Hochtemperaturlösungen für Verteidigungsanwendungen mit industrieller Umsetzungskompetenz.
Forschungsinstitute wie Fraunhofer, DLR, Bundeswehr-Universität und technische Universitäten entwickeln neue Hochtemperaturmaterialien und -verfahren für Defence-Anwendungen. Der Transfer vom Labor in die industrielle Anwendung scheitert häufig an fehlender Umsetzungskompetenz und industriellen Fertigungskapazitäten.
Defence-relevante Forschungsprojekte (EDF, BMVg-Studien, EU-Horizont) erfordern zunehmend die Einbindung industrieller Partner, die den Technology Readiness Level (TRL) von 3–4 (Labor) auf 6–7 (Demonstrator) und darüber hinaus heben können.
Die Beantragung von Fördermitteln (EDF, BMBF, BMVg) wird durch die Beteiligung von KMU mit nachgewiesener industrieller Kompetenz erleichtert — KMU-Quoten und Bonus-Bewertungen sind in vielen Förderprogrammen verankert.
Viele Forschungsprojekte im Hochtemperaturbereich erfordern Versuchsöfen, Prüfstände und industrielle Testumgebungen, die Forschungsinstitute nicht selbst vorhalten — ein Industriepartner mit entsprechender Infrastruktur schließt diese Lücke.
Industrieller Umsetzungspartner für den TRL-Sprung: Vom Labormuster zur industriell fertigbaren Lösung. Skalierung von Materialrezepturen, Entwicklung von Fertigungsverfahren und Bau von Prototypen in industrieller Qualität.
Versuchsinfrastruktur: Zugang zu industriellen Öfen, Brennanlagen und Prüfständen für Hochtemperaturversuche unter realistischen Bedingungen — Temperaturen, Atmosphären, Belastungszyklen.
Gemeinsame Projektanträge: Beteiligung als Industriepartner an Forschungsanträgen (EDF, BMBF, ZIM, BMVg). Einbringung von industriellem Know-how, Fertigungskapazitäten und Marktzugang in den Konsortialantrag.
Schutzrechtsstrategie: Gemeinsame Patentanmeldungen mit klarer Verwertungsvereinbarung. Industriepartner übernimmt die Verwertung, Forschungsinstitut erhält Lizenzeinnahmen und Publikationsrechte.
Langfristige Forschungskooperation: Rahmenvereinbarung für wiederkehrende Zusammenarbeit — gemeinsame Doktoranden, Bachelorarbeiten, Werkstudenten, Gastforschungsaufenthalte.
Gemeinsamer Workshop zur Identifikation von Forschungsthemen an der Schnittstelle von Hochtemperaturtechnologie und Defence-Anwendungen. Abgleich der wissenschaftlichen Expertise des Instituts mit den industriellen Fähigkeiten und dem Marktzugang des Unternehmens.
Gemeinsame Ausarbeitung des Projektantrags: Forschungsplan, Arbeitspakete, Ressourcenplanung, Budget. Das Forschungsinstitut übernimmt den wissenschaftlichen Lead, der Industriepartner den Umsetzungs- und Verwertungsplan. Abstimmung mit Fördermittelgeber.
Parallele Arbeit in Labor und Industrieumgebung. Regelmäßige Meilenstein-Reviews und Technologietransfer-Workshops. Der Industriepartner baut sukzessive die Fertigungskompetenz für die neue Technologie auf. Gemeinsame Publikationen und Patentanmeldungen.
Industrielle Verwertung der Forschungsergebnisse: Produktentwicklung, Kundenvalidierung, Serieneinführung. Evaluation der Zusammenarbeit und Planung von Folgeprojekten. Aufbau einer langfristigen Forschungspartnerschaft.
Alles Wichtige zum Thema Für Forschungsinstitute: Gemeinsame Entwicklung von Hochtemperaturlösungen
Ihre Frage nicht dabei?
Persönliche Beratung anfragen
Dipl.-Ing. Aleksander Stepanov
Stv. Betriebsleiter & Projektleiter
Feuerfestbau, Industrieofenbau und Anlagentechnik
Ob Neuzustellung, Reparatur oder Notfall — kostenlose Erstberatung und schnelle Rückmeldung.